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Aktuelles 2019-10-16T10:27:19+02:00

Aktuelles

Kitten Pflegestelle in Cloppenburg

PflegeKatzenKinder:
Frau Steller zieht für das Tierheim einen Teil unserer kleinen gefundenen Waisenkitten liebevoll auf, nun werden die Kätzchen langsam alt genug, um ein liebevolles zu Hause zu finden.
 
Wer Interesse an diese süßen Kätzchen hat, kann sich gerne mit uns oder mit Frau Steller in Verbindung setzen.
 
 
Original Beitrag von Frau Steller:
Ich habe zurzeit drei Tierschutz Katzen, die ein liebevolles Zuhause suchen.
Es sind zwei Kater (schwarz-weiß) und ein Weibchen.
Die Kleinen sind nun acht Wochen alt, gehen alle auf das Katzenklo und sind wohlauf.
Bei Interesse und Fragen kann mir gerne geschrieben werden.
LG
Die Facebook-Anschrift unserer wunderbaren Baby-Katzen-Pflegerin,

Beatrice Staller:

https://www.facebook.com/groups/1423195357898856/user/100001043797260

 

26. Oktober 2020|

Spendenaufruf: Medikamente

Liebe Tierfreunde, wir haben in unserem Tierheim große Probleme mit kleinen Katzen.
In diesem Herbst sind sehr, sehr viele Katzen krank. Um Ihnen zu helfen, benötigen wir viele Medikamente.
Damit wir unseren Katzen helfen können, brauchen wir Ihre Hilfe.
Wenn Sie können und möchten, dann geben Sie uns doch bitte, bitte eine kleine Spende an:
Medikamente für kranke Katzen:
25. Oktober 2020|

Bevorstehendes Inferno für den Tier- und Artenschutz

Pressemeldung

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

23.10.2020

 

Bevorstehendes Inferno für den Tier- und Artenschutz

Osterfeuer im Oktober! Feiern in Corona-Zeiten steht vor Tier- und Artenschutz.

Die Landkreise Aurich und Wittmund holen die ausgefallenen Osterfeuer nun am Samstag,
24. Oktober 2020 nach – und ignorieren den Tier- und Artenschutz.

Viele Tiere beginnen jetzt schon, sich ihre Winterquartiere einzurichten. Die zum Zwecke der Osterfeuer bereits im April aufgeschichteten Brennhaufen bieten dazu einen idealen Unterschlupf und Lebensraum für Igel, Feldhamster, Erdkröten, Molche, Ringelnattern und Insekten, die alle besonderen Schutz nach den naturschutzrechtlichen Regelungen genießen.

Seitens der Landräte wird aktuell die Verantwortung für die Durchführung der Osterfeuer auf die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden verlagert. Die Zuständigkeit des Natur-, Arten- und Tierschutzes und die Kontrolle zur Einhaltung desselben liegt nach den Rechtsvorschriften des Landes Niedersachsen ausnahmslos bei den Landkreisen. Hier stehen die Landräte in der Verpflichtung, den Rechtsvorschriften Genüge zu tun. Deren Verantwortung ist nicht teilbar!

Soweit eine unmittelbare Gefahr des Eintritts eines Schadens für den Natur-, Arten- und Tierschutz besteht, sind den einschlägigen Rechtsvorschriften zufolge die Verantwortlichen zur Überwachung und zur Gefahrenabwehr verpflichtet.

Dazu Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes Niedersachsen: „Ich bin erschrocken über die Vielzahl von Kreistagsabgeordneten und Ratsmitgliedern, die sich wegducken. Ihrer nach dem Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz obliegenden Verpflichtung zur Kontrolle der Verwaltung, und damit zur Durchsetzung von Rechtsvorschriften, kommen sie nicht nach. Dies wird im nächsten Jahr zur Kommunalwahl zu thematisieren sein“.

Ein Entfachen der Osterfeuer führt zum qualvollen Tod vieler Tiere. Selbst durch ein Umsetzen/Umschichten der aufgeschichteten Brennhaufen kann nicht garantiert werden, dass sich keine Tiere mehr darin befinden oder neu ansiedeln werden.

„Alle Beteiligten, insbesondere die Bürgermeister, sollten sich darüber im Klaren sein, dass die aktuellen Voraussetzungen für die Durchführung der Feuer nichts mit den Brauchtumsfeuern zu Ostern zu tun haben. Es handelt sich nicht um frisch aufgehäufte Schnitthölzer, die im Frühjahr nach einem Winterschnitt anfallen und die für die Feuer extra aufgeschichtet werden, sondern um Brennhaufen, die seit mehr als einem halben Jahr aufgeschichtet sind und vielen Tieren Unterschlupf geboten haben und immer noch bieten. Die Berufung auf den Runderlass der Ministerien zum Brauchtumsfeuer vom 02.04.2020 schlägt fehl, weil die darin vorgeschriebenen Maßnahmen zur Abwehr von Gefahren für Tiere nicht durchgeführt worden sind.“ so Ruhnke.

Die beabsichtigten Feuer werden dem ursprünglichen Zweck nicht gerecht und kann auch aus aktuellem Anlass nicht mit der Pflege eines Brauchtums gerechtfertigt werden. Gerade in Corona-Zeiten und vor dem Hintergrund der aktuell hohen Infektionszahlen sowie der damit einhergehenden Beschränkung der Besucherzahlen entfällt das Argument, hier würde es sich um ein Brauchtum handeln, da die Masse der Bürger von dieser Art der Veranstaltung ausgeschlossen ist.

Dieter Ruhnke
Vorsitzender

 

23. Oktober 2020|

Schließung unseres Tierheims aufgrund von Corona

Liebe Tierfreunde und liebe Besucher unseres Tierheims Sedelsberg, aufgrund von Corona müssen wir wieder einmal schweren Herzens unser Tierheim schließen.
Es ist eine Vorsichtsmaßnahme, da eine unserer Tierpflegerinnen kontakt zu einer Person hatte, die in einem anderen Betrieb mit einem an Corona erkrankten Menschen zusammengearbeitet hat.
Wir möchten uns und unsere Tiere schützen!
Wenn in unserem Tierheim Corona ausbricht, können unsere Tierpfleger all die vielen Tiere nicht mehr versorgen.
Auch wir sind traurig über all die vielen Absagen, die in den nächsten Tagen aussprechen müssen.
Die Versorgung unserer Tiere ist uns vorrangig. Bitte haben Sie Verständnis für unsere Situation.
Viele liebe Grüße, Ihr Tierheim Team
22. Oktober 2020|

Schwarze Katzen

Schwarze Katzen:

In unserem Tierheim fragen die meisten Menschen nach roten Tigern oder bunten Glückskatzen. Nach schwarzen Panthern erkundigen sie sich nicht.

In der ägyptischen Mythologie zählt der Panther zu den göttlichen und heiligen Tieren. Die Pharaonen setzten daher ihr Wirken dem eines Panthers gleich.

Kaum jemand weiß, dass in Ägypten auch die Hauskatzen gottesgleich verehrt wurden. Somit war eine grazile, geschmeidig anmutende schwarze Samtpfote in dieser Kultur von höchstem Wert und anbetungswürdig.

Viele Jahrtausende später, als die Katzen schon lange in Europa eingewandert waren, wurden schwarze Katzen als Unglücksbringer den Hexen gleichgesetzt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Schwarze Katzen sind mit dem Teufel im Bunde, das ist ein sehr trauriger europäischer Mythos, der es ihnen noch heute schwer macht, geliebt zu werden.

Der alte Volksglaube steckt in vielen Köpfen. Zwar nicht mehr in der gerade beschriebenen Form, jedoch als Abneigung gegen diese schönen Tiere.

Wer kennt nicht den Spruch: „Wenn dir eine schwarze Katze von rechts nach links über den Weg läuft, bringt es dir Unglück. Dieser alte Aberglaube aus einer längst vergangenen Zeit bringt den heutigen schwarzen Katzen noch immer Unglück.

Sie haben leider Pech gehabt, weil sie pechschwarz sind!

Es ist unfassbar, aber eine Tatsache, dass sich wunderschönen, grazilen und geschmeidig anmutenden schwarzen Katzen nicht gut vermitteln lassen.

Eine alte Katze mit großem Handicap findet oft leichter ein neues Zuhause als ein wunderschönes junges schwarzes Kätzchen. Es steht außer Frage, wir freuen uns für die kranken oder gehandicapten Katzen. Verstehen jedoch nicht, dass es bei vielen Menschen diese Abneigung gegen schwarze Katzen gibt.

Unsere Nachbarn, die Briten, denken komplett anders. Für sie ist eine schwarze Katze ein Glücksbringer. In Großbritannien wurde eine Katzenrasse gezüchtet, die ausschließlich schwarze Katzen hervorbringt. Es ist die Bomby-Katze.

Die Europäische-Kurzhaarkatze ist mit ihrem schwarzen, glänzendem Fell ein sehr graziöses Geschöpf und ihre Anmut ist nicht zu überbieten. Sie hat es nicht nötig, auf Schönheit gezüchtet zu werden.

Wir, die Tierpfleger des Tierheims Sedelsberg, finden schwarze Katzen ästhetisch, außerordentlich hübsch und wir lieben sie!!!

16. Oktober 2020|

Findefix und Tasso sein dank! Paulchen wurde von seinen Eigentümern abgeholt 🙂

Paulchen ist ein Fundtier und wir freuen uns riesig darüber, dass er von seinen Eigentümern abgeholt wurde.
 
Es war für uns ein herzergreifender Moment zu sehen, wie diese lieben Menschen ihren kleinen Schatz glücklich in die Arme schließen konnten.
 
Leider kommen solche Augenblicke in unserem Tierheim viel zu selten vor, wenn es um das Wiederfinden von Katzen geht.
 
Wir geben uns viel Mühe, Fundkatzen bekannt zu machen, wenn wir ihre Herkunft nicht aufgrund eines Chips oder Tattoos identifizieren können.
 
Aber mehr, als sie auf unsere Homepage und Facebook-Seiten vorzustellen, können wir nicht leisten.
 
Es ist schon sehr traurig, unglaublich viele Katzen haben einen Chip, sind jedoch weder bei Findefix noch bei Tasso registriert.
 
Hier können Sie Ihr Tier kostenlos bei Tasso erfassen lassen:
 
Der Deutsche Tierschutzbund bietet ebenfalls eine kostenlose Registrierung an:
 
Wir möchten Sie darum bitten, wenn Sie ihr Haustier lieben, dann schützen sie es durch eine Registrierung!
 
Registrieren Sie Ihr Tier, niemand hat die Garantie dafür, dass es nicht eines Tages aus lauter Übermut ausbüxt.
 
Es könnte sich dabei verlaufen oder von einem besorgten Menschen mitgenommen werden.
 
Bedenken Sie, […]

14. Oktober 2020|

Tierarzthelfer/in, Tierpfleger/in oder Tierarzt/Tierärztin gesucht

Der Tierschutzverein Friesoythe und Umgebung e.V. betreibt seit über 30 Jahren im Saterland/Sedelsberg ein Heim für Haustiere. Das Tierheim Sedeldsberg ist für die Fundtiere des gesamten Landkreises Cloppenburg zuständig.

 

Mit etwa 15 Plätzen für Hunde und 60 Aufnahmeplätzen für Katzen ist es erforderlich, dass unsere Mitarbeiter sehr aufmerksam auf die ihnen anvertrauten Tiere achten.

 

Zur Erweiterung unseres Tierpflege-Teams suchen wir eine/n, Tierarzthelfer/in, Tierpfleger/in oder Tierarzt/Tierärztin.

 

Wir stellen Ihnen einen interessanten, vielfältigen Arbeitsplatz mit sehr freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeitern bereit.

 

Zudem bieten wir Ihnen eine Anstellung mit mindestens 30 Stunden in der Woche an.

 

Ihre Aufgaben werden die Erstversorgung, die Tierpflege von kranken und gesunden Hunden, Katzen und Kleintieren und die Tierversorgung sein.

 

Wir schaffen es nur gemeinsam und in guter Teamarbeit, all die uns anvertrauten Tiere bestmöglich zu versorgen. Ihnen zudem ihren Aufenthalt im Tierheim durch viel Zuwendung angenehm zu gestalten.

 

Unsere Heimtiere sind unsere Gäste! Von Ihrer Zuverlässigkeit, Flexibilität und Freude an der Arbeit mit den Tieren hängt es ab, ob unsere kurz- und langfristigen Bewohner sich bei uns wohlfühlen.

 

Wir setzen einen Führerschein der Klasse B voraus, sodass Sie mit unserem Tierheimfahrzeug nötigenfalls auch Haustiere abholen können.

 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann bitten wir Sie, uns eine schriftliche Bewerbung mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins zu schicken:

 

Tierheim Sedelsberg,

Friesoyther Straße 19,

26683 Sedelsberg/Saterland

 

oder diese an unsere Mailadresse zu senden:

info@tierheim-sedelsberg.de

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung,

der Vorstand des Tierschutzvereins Friesoythe und Umgebung e.V.

 

6. Oktober 2020|

Mäusefänger suchen ein Zuhause

Unsere „Wildis“ machen uns Kummer, denn wir haben momentan zahlreiche verwilderte Katzen in unserem Tierheim.

Die wild geborenen Kätzchen benötigen sehr viel Liebe und noch mehr Geduld, um zahm zu werden. Es ist möglich, aber dafür muss man Katzen besonders lieben und verstehen.

Als reine Hauskatze sollten unsere „Wildis“ dennoch nicht wohnen, weil sie sich dort in zu großer Enge befinden und sicherlich unglücklich werden.

Sie brauchen Freiheit und sollten auf Jagd gehen können. Das können diese Katzen in Gegenden, in denen keine Hauptstraße ist und kaum Verkehr besteht.

In unserem weiten Landkreis Cloppenburg und darüber hinaus gibt es sehr viele solche Stellen. Wenn an diesen Orten die passenden tierlieben Menschen leben, dann haben unsere „Wildis“ eine Change auf ihr großes Glück.

Auf einem Rest- oder Bauernhof könnten diese Katzen mit ihrer Mäusejagd einen hervorragenden Beitrag für die Reduzierung der unliebsamen Nager leisten.

Wir suchen für unsere „Wildis“ ein weitläufiges Zuhause, in dem Mäusefänger willkommen sind und sie trotz ihres verwilderten Charakters gut versorgt werden.

11. Oktober 2020|

Ostfriesland: Osterfeuer im Oktober!!!

Pressemeldung

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.

30.09.2020

Osterfeuer im Oktober! Landkreise Aurich und Leer bringen Tiere in Gefahr

Feiern in Corona-Zeiten steht vor Tier- und Artenschutz

Der Landkreise Aurich und  Leer haben genehmigt, dass die ausgefallenen Osterfeuer im Oktober nachzuholen – und bringt damit zahlreiche Tiere in Gefahr.

Die bereits im April aufgeschichteten Schnitthölzer bieten als Reisighaufen, bereits seit Monaten, den Tieren einen idealen Unterschlupf und Lebensraum für z. B. Igel, Erdkröten, Molche, Ringelnattern und Insekten.

Ein Entfachen der Osterfeuer führt somit zum qualvollen Tod vieler dieser Tiere. Selbst durch ein Umsetzen/Umschichten der Reisighaufen kann nicht garantiert werden, dass sich keine Tiere mehr darin befinden oder neu ansiedeln werden.

Ein Osterfeuer zu Ostern erscheint aus religiöser und brauchtumsrechtlicher Sicht gerecht zu sein. Aus Sicht des Landesverbandes ist Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes kommentiert: „Für uns ist ein Osterfeuer im Oktober ein reines „Nachholen“, ohne dem ursprünglichen Zweck gerecht zu werden. Auch gerade in Corona-Zeiten erscheint ein solches Vorhaben nicht zeitgemäß. Vielmehr sehen wir hier das Bestreben, einen Brenntag einzurichten, um die angefallenen organischen Abfälle des Frühjahrs und darüber hinaus kostengünstig zu entsorgen. In der Abwägung zum Tier- und Artenschutz ist eine solche Veranstaltung nicht zu rechtfertigen. “

Ein so spätes “Osterfeuer” ist für den Landesverband ein klarer Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz: Danach ist es verboten, wildlebende Tiere mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten.

Der Landestierschutzverband hat dazu die Landräte und die Kreistagsabgeordneten der Kreistage angeschrieben.

1. Oktober 2020|

Welttierschutztag

Zum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober rufen wir gemeinsam mit unseren rund 740 Mitgliedsvereinen das Leitmotto „Zusammen für Tierheime“ aus.
Mit dem Motto „Zusammen für Tierheime“ wirbt der Dachverband zum Welttierschutztag und im Rahmen seiner Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ (www.tierheime-helfen.de) für mehr Solidarität mit den Tierheimen und klärt gleichzeitig über die finanzielle Herausforderung auf, vor der viele Tierheime aktuell stehen.
Die Tierheime helfen jederzeit, wo sie können und sind für jedes Tier in Not da.
Jetzt brauchen die Tierheime unsere Hilfe, denn Corona hat ein großes finanzielles Loch gerissen, wo ohnehin schon kaum genug da war, um die tagtägliche Versorgung der Tiere sicherzustellen.
In einer von uns durchgeführten Umfrage unter den angeschlossenen Tierheimen bestätigen 56 Prozent, dass die Spendeneinnahmen durch die Corona-Krise gesunken sind.
Wichtige Einnahmen brachen weg, weil Tierheime schweren Herzens Veranstaltungen, wie Vereinsfeste, Basare oder Tage der offenen Tür, absagen mussten. Tierheimcafés mussten schließen, Pensionstiere blieben aus. 50 Prozent der Tierheime gaben an, dass sie durch die Corona-Krise die Rücklagen des Tierschutzvereins teilweise bis ganz aufzehren mussten.
In Notfällen sind die Tierheime auf ihre ohnehin geringen Rücklagen angewiesen: wenn Reparaturen anstehen, alte Bausubstanz erneuert werden muss oder wenn viele kranke Tiere aus einem Fall von Animal Hoarding oder illegalem Welpenhandel aufgenommen werden müssen. Sind die Rücklagen aufgezehrt, müssen alle freien Einnahmen zum Aufrechterhalten des Tierheimbetriebs aufgewendet werden.
Geld für unvorhergesehene Notfälle und dringende größere Investitionen fehlt. „Als Dachverband der Tierheime tun wir alles, um in dieser Notlage bestmöglich zu unterstützen.
Die Tierheime sind jetzt aber vor allem auf Spenden tierlieber Menschen angewiesen!
Bleiben diese aus, wirtschaften sie im Minusbereich“, so Schröder.
Tierfreunde, die den Tierheimen helfen möchten, können an den örtlichen Tierschutzverein 
oder den Deutschen Tierschutzbund unter
spenden.
[Information des Deutschen Tierschutzbundes]
4. Oktober 2020|